Pressetext & Rezensionen

Pressetext:

„Die harmonievolle österreichische Antwort auf große weibliche Klassikpopvorbilder anglo-amerikanischer Prägung.
Magdalena Piattis Lieder sind empfindsam, strahlen große Sentimentalität aus und wissen auf Grund ihrer mit feiner Stimme vorgetragener Verve, die Emotionen des Hörers zu wecken. Die sanften Wogen von zarten Klaviertönen und himmlischen Streichern tragen ihr Übriges dazu bei“ (the gap).
Das Erstlingswerk „Broken Wings“ spiegelt das Leben, die Leidenschaft und die Authentizität der hochtalentierten Singer/Songwriterin wieder, die schon im zarten Alter von 11 Jahren die ersten Gehversuche im Komponieren gewagt hat. Getragen werden die zwölf Lieder vom Klavierspiel und der schönen Stimme Magdalena Piattis, die das Publikum vom ersten Moment an einzunehmen vermag: Leicht schweben die Melodien dahin, die Streicher geben den bezaubernden Pop- Songs eine magische und auch fragile Note.
Meine Musik würde ich als Pop mit Tiefgang bezeichnen. Kompositionen, die den Zuhörer zum Träumen oder Nachdenken anregen“, sagt Piatti selbst über ihre Musik.„Die tiefe Zerbrechlichkeit von starken Gefühlen zu beschreiben ist schwierig, sie in Musik zu verpacken einfacher!“Die Gratwanderung zwischen Angekommensein und sich auf die Suche begebenzieht sich durch das ganze Album, vor allem die Single „It’s too late“ erzählt vonemotionalen Momenten im Leben, die wohl jeder kennt.Werden diese „Broken Wings“ wieder zusammenwachsen – und diese Lieder zu weit entfernten Zielen fliegen lassen?
Seit 2003 ist Magdalena Piatti in der österreichischen Musikszene als Singer/Songwriterin aktiv, live zu sehen und nicht mehr daraus wegzudenken.Aber nicht nur in Österreich wurde man bereits auf sie aufmerksam, ihre Flügel haben die Komponistin und ihre Lieder in den letzten beiden Jahren schon über die Landesgrenzen hinausgetragen, um Konzerte in den Niederlanden und in Deutschland zum Besten zu geben. Wie weit mag die Reise noch gehen? Man darf gespannt sein…!

Mediapackage:

Presseinformation CD-Präsentation Soulmates 2014 Deutsch (pdf)
Presseinformation CD-Präsentation Soulmates 2014 English (pdf)

Pressefotos 2011

Pressetext Magdalena Piatti – Deutsch

Press release Magdalena Piatti – English

Rezensionen:

KünstlerInnen aus Japan und Österreich bei gemeinsamer Gedenkveranstaltung in Tokio: (Link)

Zum zweiten Jahrestag des „Great Eastern Japan Earthquake“, der Dreifachkatastrophe vom 11. März 2011 (Erdbeben, Tsunami, Krise im AKW Fukushima) fand in der österreichischen Residenz in Tokio eine Gedenkveranstaltung statt, bei der japanische und österreichische KünstlerInnen und Kulturschaffende Arbeiten präsentierten, die aus der Auseinandersetzung mit der Katastrophe und ihren Folgen entstanden sind.

Ergänzt wurden diese Programmpunkte durch musikalische Beiträge der österreichischen Sängerin und Pianistin Magdalena Piatti, des Komponisten Ryunosuke Matsumoto und der Sängerin und Gitarristin Risa Aikawa. Alle drei KünstlerInnen präsentierten Musikstücke, die entweder infolge der tragischen Ereignisse des 11. März 2011 entstanden oder den Opfern der Katastrophe gewidmet waren.

Unter den rund 80 geladenen Gästen befanden sich vor allem Vertreter aus Kunst und Kultur, der japanischen Zivilgesellschaft sowie eine Reihe von Journalisten.


Memorial Event 3/11 Foto (v.l.n.r.: Risa Aikawa, Magdalena Piatti, Judith Brandner, Rashmi Zimburg, Botschafter Bernhard Zimburg, Katsuhiro Ichikawa, Rika Asano)

 

Die harmonievolle österreichische Antwort auf große weibliche Klassikpopvorbilder anglo-amerikanischer Prägung….

www.thegap.at read more on…
http://www.thegap.at/reviews/review/magdalena-piatti/broken-wings

 Es ist ein Album der Fragen und Ungewissheiten und des Wünschens: »Where am I fleeing to, is there any end? Will I ever find out? Don’t know where to start Could it be hope … « sind einige aus dem Kontext gerissene Phrasen. Noch ist nichts ganz festgelegt, es gibt ein Wenn … dann werde ich … Auf einen Aufbruch folgt Verlangsamung, die Liebe wartet noch auf Erwiderung oder ist schon wieder vorbei, vielleicht hat man einander auch verpasst………

Text: Jenny Legenstein  …… SKUG – Journal für Musik, 9.11.2011          read more on…

http://www.skug.at/article5888.htm

Es stimmt schon, was in den letzten Jahren immer gesagt wird: Wiens Musikszene, vorallem jene KünstlerInnen rund ums Indie- und Singer/Songwriterbiotop (so fragwürdig letztere Schublade ob ihrem inflationären Gebrauch möglicherweise auch geworden ist), hat einen großen Aufschwung, nämlich in Qualität kombiniert mit Quantität (sprich vielschichte, unterschiedliche Acts) erlebt. Und in diese Reihe der jungen, talentierten Wiener Songschreiber reiht sich Piatti mit ihrem Debütalbum definitiv ein. Wer also melancholischen Klangwolken mit Mollfärbung und einem großen Schuß Melodramatik affin ist, in dessen CD/MP3-Player möge Piattis neues Album seinen Weg finden. Schön! …
Text: Markus Brandstetter  …… Magazin – Stadtbekannt Wien  read more on..
http://www.stadtbekannt.at/de/magazin/musik/cd-kritik-_broken-wings_-von-magdalena-piatti.html

Spätestens seit ihrer 2008 erschienenen Debüt EP „Inner Space“ weiß man um die herausragenden Qualitäten der jungen Singer/Songwriterin Magdalena Piatti. Mit ihrem ausgeprägten Gespür für gefühlvolle Melodien und dem Wissen, diese auch perfekt in Szene zu setzen, lässt die im Weinviertel geborene Musikerin Songs entstehen, die, getragen von einer ungemein dichten Emotionalität, einfach nur wunderschön anzuhören sind. Am 6. April ist die 28-jährige Künstlerin im Wiener Lokal The Loft zu Gast.Ohne Zweifel handelt es hier um eine Songwriterin, die durchaus das Potential hat, sich nachhaltig in der heimischen Szene einen Namen zu machen. Anfangs musikalisch noch stark im Fahrwasser solcher Größen wie Tori Amos, Kate Bush oder Lamb unterwegs, ist es Magdalena Piatti mit der Zeit gelungen, sich von den Vorbildern zu lösen und sich als eigenständige Künstlerin zu positionieren. Einen ersten Eindruck, in welche Richtung sich die Weinviertlerin auf ihrem noch in diesem Jahr erscheinenden neuen Album bewegen wird, vermittelt ihre aktuelle Single „It`s too late“. Einmal mehr zeigt sich, dass diese junge und am Konservatorium Wien im Jazzgesang ausgebildete Musikerin einfach ein Händchen für erstklassiges Songwriting hat.Melancholisch angehauchte Melodien, die sich sofort in den Gehörgängen festsetzen, eine ungemein ausdrucksstarke und an klanglichen Facetten reiche Stimme, die jederzeit eine Gänsehaut zu erzeugen in der Lage ist, sowie exzellente spielerische Fähigkeiten bilden die Basis ihrer musikalischen Arbeit. Darüber hinaus zeigt Magdalena Piatti keinerlei Berührungsängste gegenüber Spielformen außerhalb des popmusikalischen Spektrums. So kann es auch schon einmal in Richtung Jazz oder Folk gehen, was den Gesamtsound ihrer Songs noch vielschichtiger und abwechslungsreicher werden lässt. Gefahr, in den Untiefen der Popmusik hängen zu bleiben, läuft die 1983 geborene Sängerin und Pianistin dabei zu keinem Moment. Dafür gehen die berührenden und ungemein charmanten Songs einfach zu sehr in Tiefe. Auch nach mehreren Durchläufen verlieren diese nichts von ihrem Reiz, offenbaren sie doch immer wieder neue Überraschungen.Dem neuen Album darf man in der Tat mit großer Spannung entgegenblicken. Kein Zweifel besteht darin, dass man von dieser überaus talentierten Künstlerin, auch in Zukunft noch einiges zu hören bekommt.… (mt) – Mica

….Irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass die heimische Singer-Songwriter Szene im Momenteine Art kreative Hochphase erlebt. Es vergeht kaum ein Monat, indem nicht irgendein neuer Name aufscheint, welcher Kritiker wie Publikum gleichermaßen mit guter Musik überzeugt. Eine dieser viel versprechenden Acts ist die aus Weinviertel stammende Magdalena Piatti.Die Kombination aus Piano und weiblichem Gesang zieht nicht selten, und in den meisten Fällen zu Recht, einen Vergleich mit Tori Amos nach sich. Nun, Magdalena Piatti spielt ebenfalls Klavier und besitzt zudem auch noch eine wirklich ausdrucksstarke und sehr berührende Stimme, hat aber im Vergleich zu mancher ihrer Kolleginnen deutlich mehr zu bieten. Der jungen Musikerin gelingt es nämlich, sich vom übermächtigen Vorbild zu lösen und ihre ganz eigene Sprache zu entwickeln. So offenbart die 26-jährige Singer-Songwriterin ein ausgeprägtes Talent für äußerst gefühlvolle Melodien, die vorwiegend im ruhigeren Fahrwasser unterwegs sind und sich schon nach erstmaligen Hörgenuss im Kopf des/der HörerIn festsetzen. Trotz des eher melancholischen und verträumten Charakters der Songs, wagt es die Sängerin aber auch, hin und wieder rockigere Gefilde anzusteuern, was den positiven Gesamteindruck verstärkt.Die EP „Inner Space“ klingt für ein Erstlingswerk bereits ungemein reif. Magdalena Piatti kommt ganz ohne gängige Pop-Klischees aus. Sie lässt einfach die Musik für sie sprechen, die im Grunde genommen nur als Vehikel dazu dient, ihr innerstes Gefühlsleben, mit all seinen Höhen und Tiefen, glaubhaft nach Außen zu tragen. Mal tut sie das sanft und zerbrechlich, dann wieder stürmisch und kraftvoll. Gerade dieser Wechsel zwischen leise und laut lässt jeden einzelnen Song so abwechslungsreich werden. Zudem hat die Singer-Songwriterin in den beiden Musikern Konstantin Spork und Gitarristen Andreas Grass jene Wegbegleiter gefunden, die ihre Kompositionen mittels synthetischen Klangflächen, elektronischen Beats, Gitarren, Schlagzeug und Bass zusätzlich um zusätzliche Facetten erweitern. „Inner Space“ macht eindeutig Lust auf mehr. Es bleibt daher wirklich zu hoffen, dass es nicht allzu lange dauert, bis Magdalena Piatti dem Publikum auch ein komplettes Album präsentieren kann. … Michael Ternai – MICA

…Magdalena Piatti . Die Künstlerin mit der zarten Stimme aus dem Weinviertel ist beim Wiener Jazzfest zu sehen. Piatti hat schon in frühen Jahren zu musizieren begonnen. Neben ihrem Studium am Konservatorium Wien schreibt sie nun auch ihre eigenen Lieder. Sie beschreibt diese als „ fließende Wasser“ mit Höhen und Tiefen, die immer wieder durch Stürme aufgewühlt werden. Piatti versucht durch Musik ihre eigene Sprache zu finden, mit der Gefühle leichter erklärbar sind. Ob man sie wirklich versteht, kann man bei freiem Eintritt hier ausprobieren: am 6.7.Summerstage … Die Presse-Kulturprogramm